«Die spielenden Kinder im Park, die Musiker in der U-Bahn-Station oder die Touristen beim Selfie-Posieren auf dem One-World-Center: Ich finde es spannend, die kleinen Szenen am Rande der bekannten Kulissen zu entdecken. Die Leica M ist die perfekte Kamera, um diese Geschichten zu erzählen.»

Verliebt. In die Leica M.

Eines vorweg: diese Story hat ein Happy End. Begonnen hatte alles mit einem Blind Date in New York. Die multi-kreative Profi-Fotografin Micha Eicher liess sich auf eine Story mit der Leica M ein. Sie dachte „Ok, ich kann es ja mal versuchen.“ Ein bisschen Vorurteile, ein bisschen Neugier, ein bisschen Abenteuer. Was schlussendlich geblieben ist, ist eine grosse Liebe. Zur Leica M.

«Es ist eine poetische Kamera.» Diese Aussage reicht eigentlich schon. Vor allem wenn sie von Micha Eicher stammt. Die sympathische Fotografin und Texterin aus Luzern ist stets auf Achse, unterwegs für Porträts in Bild und Text, am Ideen und Welten kreieren, für Kunden und für ihre eigene Agentur. «Irgendwann war mir langweilig beim Fotografieren. Ich hatte alle möglichen Kameras ausprobiert. Und ausgeschöpft. Da bat ich meinen Fotolieferanten um einen Tipp. Zu meinem Erstaunen meinte er, ich sei reif für eine Leica.»

Aus dem Erstaunen entwickelte sich Neugier. Wie würde sich die kleine, schöne Kamera ohne Autofokus verhalten? Wie würde sie sich mit der Kamera verstehen? Micha wollte Antworten auf ihre Fragen. Sie buchte einen Flug nach New York. Und sie liess sich auf das Abenteuer mit der Leica ein. Ein Blind Date mit Folgen.

«Ich denke ich habe New York ganz anders erlebt, dank dieser Kamera», schwärmt Micha. Klar brauchte es bisschen Zeit zum Kennenlernen. Paar Unsicherheiten hier, paar Zweifel da. Grundlos, wie sich heraustellte. «Die Bilder wurden brilliant. Als ich meine Fotos am Computer anschaute, war mir klar, dass wir füreinander gemacht sind. Zudem beobachte ich die Umgebung bewusster, wenn ich mit der Leica unterwegs bin. Dadurch lässt sich auch eine Stadt viel intensiver erleben.» Dass New York ja sowieso und für jeden Fotografen unzählige dankbare Sujets hergibt, lässt Micha nicht gelten. «Ich finde es viel spannender, die kleinen Szenen am Rande der bekannten Kulissen zu entdecken. Die spielenden Kinder im Park, die Musiker in der U-Bahn-Station oder die Touristen beim Selfie-Posieren auf dem One-World-Center. Die M ist die perfekte Kamera, um eben diese Geschichten zu erzählen», so Micha. «Unglaublich, wie sie zum Beispiel die Lichtstimmungen und Farben einfängt. Genau, wie man es erlebt. Kein Detail geht verloren, das ist schon einzigartig. Die Qualität ist auch in schwierigen Lichtsituationen erstaunlich.»

Das tönt schwer nach Liebe. «Ja, das ist es. Ich habe meine Leica M10 nun bestellt», erzählt Micha mit leuchtenden Augen. «Sie wird auf keiner Reise mehr fehlen, soviel ist klar. Auch Events und Reportagen kann ich wunderbar mit ihr fotografieren.» Ein weiterer Pluspunkt: «Mir gefällt, wie die Leute auf uns reagieren. Sie fühlen sich weniger beobachtet und wirken offener, wenn ich sie mit einer kleinen, schönen Kamera wie der Leica fotografiere.» Ein Happy End auch für die Fotos.

Text: Reto Bloesch
Mehr dazu: Leica-Blog
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